Trotz Kontaktverbot: Bis zu 300 Menschen versammeln sich vor Berliner Moschee



Trotz des Kontaktverbots wegen der Corona-Pandemie haben sich am Freitag vor einer Moschee in Berlin-Neukölln nach Polizeiangaben bis zu 300 Menschen versammelt.

Dem Imam, dem Ordnungsamt und der Polizei sei es nur zum Teil gelungen, die Menschen dazu zu bewegen, den vorgeschriebenen Abstand zu halten, teilte die Polizei am Abend auf Twitter mit.

"Das Gebet wurde im Einvernehmen mit dem Imam vorzeitig beendet", hieß es. Die Verantwortlichen der Moschee sicherten der Polizei zu, erneut darauf hinzuweisen, dass Gebetsrufen nicht durch persönliches Erscheinen gefolgt werden müsse.


Veröffentlicht: 2020-04-05 08:04:44Aufrufe: 1314




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Quelle: www.rbb24.de
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