++ Teilen ++ 300 Arbeiter in süddeutschem Schlachthof infiziert - Was bedeutet das für unser Fleisch?



Mehr als 300 Arbeiter eines Schlachthofs im baden-württembergischen Birkenfeld haben sich mit dem Coronavirus infiziert. Der Großteil davon, mehr als 200 Menschen, sind nach Angaben der Regierung in Bukarest Rumänen. Bei ihnen handle es sich aber nicht um Saisonarbeiter, sondern um Beschäftigte von Subunternehmen des deutschen Betriebs, teilte das Außenministerium am Dienstag mit.

Einen ersten Verdacht auf einen Corona-Ausbruch in dem Betrieb hatte es laut einem Bericht des „Schwarzwälder Boten“ am 7. April gegeben. Ein in einer Gemeinschaftsunterkunft wohnender Mitarbeiter der Fleischfirma Müller habe damals die Polizei kontaktiert, weil es ihm so schlecht gegangen sei. Der Mann kam demnach ins Krankenhaus, zwei Tage danach lag das positive Testergebnis vor. Zehn seiner Mitbewohner seien dann ebenfalls positiv auf das Virus getestet worden.

Alle Infizierten befänden sich in Quarantäne. Die meisten hätten keine oder nur leichte Symptome. Laut Joggerst seien mit Stand vergangenem Donnerstag fünf der Erkrankten stationär behandelt worden, einer werde beatmet.


Meldung vom: 2020-04-29 09:31:13Aufrufe: 1100


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Quelle: www.krone.at